Akupunktur

Die Akupunktur von Tieren hat eine lange Tradition und reicht bis vor die Ming-Dynastie (1368-1644) zurück. Diese uralte Heilkunde basiert auf genausten Beobachtungen und Schlussfolgerungen, die Basis der heutigen Behandlung.

Die Chinesen verstehen ein Lebewesen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Disharmonie bedeutet Krankheit. „Gestörtes kann geheilt werden, Zerstörtes kann nicht wiederhergestellt werden“

In der TCM wird stets versucht, Funktionsbeziehungen herzustellen und man betrachtet die Welt, die Lebewesen und die Natur als einen sich ständig im Wandel befindenden Kreislauf.                                               

Es gibt 5 Behandlungsmöglichkeiten, auch die „5 Säulen der TCM“ genannt, mit denen Einfluß genommen wird auf Störungen in diesem Kreislauf. Das sind:

  • Akupunktur und Moxibustion (Moxa)
  • Kräuterheilkunde
  • manuelle Verfahren
  • Diätetik
  • Bewegungsübungen

Letzteres ist mit Tieren nur schwerlich umsetzbar, die restlichen Praktiken können aber auch bei unseren Tieren Anwendung finden. Besonders wichtig ist es in der TCM auch, diese Methoden nicht nur zur Behandlung sondern auch vorbeugend und für einen gesunden Lebenswandel einzusetzen.

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